Besonderes Geschenk zum 60. Geburtstag des Bundeswehr-Sozialwerks

22. März 2020 News Bereich Nord Bereich Ost Bereich Süd Bereich West Berichte

Zu Lebzeiten Gutes bewirken

Die Eheleute Ingrid und Diether Koston aus Meckenheim hatten sich am 5. Februar 2020 zu einem Besuch in der Bundesgeschäftsführung des Bundeswehr-Sozialwerks in Bonn angekündigt. Sie kamen nicht mit leeren Händen. Im Gepäck hatten sie eine testamentarische Verfügung, mit der Sie der Stiftung Bundeswehr-Sozialwerk e.V. ihr nicht unerhebliches Vermögen vermachen.

Diether Koston hat den klassischen Werdegang eines Soldaten, also berufliche Wechsel und Umzüge quer durch die Republik, vorzuweisen. Die letzte dienstliche Verwendung hatte der Oberstleutnant a.D. im Führungsstab der Luftwaffe auf dem Bonner Hardtberg. Die Eheleute Koston sind beide langjährige Mitglieder des Bundeswehr-Sozialwerks und haben viele schöne, unvergessliche Urlaube in den Häusern des Bundeswehr-Sozialwerks verbracht. Auch ihre Tochter Carmen hat die Angebote der Kinder- und Jugendfreizeiten des Vereins gerne genutzt und schwärmt noch heute von den tollen Aufenthalten in den Häusern des Bundeswehr-Sozialwerks.

Etwas Bleibendes hinterlassen

Nach ersten Kontakten mit der Stiftungsfamilie des Bundeswehr-Sozialwerks, unter anderem beim Stiftertag des letzten Jahres, der in Brauneberg an der Mosel stattfand, hat sich das Ehepaar Koston nach reiflicher Überlegung nun entschlossen, die Stiftung Bundeswehr-Sozialwerk im Jubiläumsjahr des Bundeswehr-Sozialwerks 2020 testamentarisch als Erben einzusetzen. Ingrid und Diether Koston wollen helfen und Gutes tun. Ihnen ist es ein großes Anliegen, über und mit der Stiftung des Bundeswehr-Sozialwerks etwas Bleibendes zu hinterlassen.

Der Vorsitzende der Stiftung, Generalleutnant a.D. Manfred Hofmann, und der Bundesvorsitzende, Oberst i.G. Peter Dormanns, freuten sich, eine Kopie des Testamentes entgegenzunehmen. Die Stiftung Bundeswehr-Sozialwerk entstand aus dem Wunsch, die gemeinnützige, wohltätige Arbeit des Bundeswehr-Sozialwerks auf eine nachhaltige, dauerhafte, breite und sichere Grundlage zu stellen, so dass zuverlässig geholfen werden kann. „Unser Ziel ist es, mit Ihrer Hilfe dieses Engagement finanziell nachhaltig abzusichern.“, so Hofmann. Auch Dormanns war es ein besonderes Anliegen den Eheleuten Koston für dieses besondere „Geschenk“ im Jubiläumsjahr des Bundeswehr-Sozialwerks 2020 zu danken.

Die Gründung der rechtsfähigen Stiftung im Jahre 2008 hat von Anfang an großes Interesse ausgelöst, das bis heute unverändert anhält. Ingrid und Diether Koston beweisen mit ihrer Entscheidung nicht nur Weitsicht, sondern drücken auch Ihre Wertschätzung und besondere Verbundenheit mit den Menschen in der Bundeswehr aus. Alle Beteiligten freuen sich bereits auf das nächste Treffen der wachsenden Stiftungsfamilie im kommenden Juli im Haus Wiesenthal im Erzgebirge.